Da bewegt sich etwas im Museum….
Ein Dreikrempelsatz der Firma Richard Hartmann, Chemnitz aus dem Jahr 1912, der aus der Ingenieurschule Forst stammt. Für den Transport ins Zwischenlager wurde die Maschine in 16 Teile zerlegt. Eine
WeiterlesenEin Dreikrempelsatz der Firma Richard Hartmann, Chemnitz aus dem Jahr 1912, der aus der Ingenieurschule Forst stammt. Für den Transport ins Zwischenlager wurde die Maschine in 16 Teile zerlegt. Eine
WeiterlesenZum 132. Forster Geschichtsstammtisch am 30. Juli 2026 machten sich 48 Besucher per Bus und PKW auf den Weg nach Zary (Sorau). Nachdem im Juli 2022 das Sorauer Schloss zur
WeiterlesenIn diesem Jahr begeht die katholische Gemeinde in Forst das 150-jährige Bestehen der Herz-Jesu-Kirche. Aus diesem Anlass entwickelte der Museumsverein gemeinsam mit dem Gemeindeglied Robert Wolny eine Infotafel zur Geschichte
WeiterlesenDas Trio ist komplett: Zum ersten Mal präsentieren sich die Forster Stadteisenbahn, ein gedeckter Güterwaggon sowie ein offener Meterspurwagen gemeinsam im „Forster. Museum für Textil- und Industriegeschichte Lausitz“. Mit dem
WeiterlesenEine der bekanntesten Forster Fleischereien vor dem 2. Weltkrieg war das Geschäft Heinrich Wuttge in der Lindenstraße 2. Später entstand an dieser Stelle das Konsum-Kaufhaus. Wuttges Wurstwaren hatten nicht nur
WeiterlesenHugo Meisemann ist wohl der bekannteste Vorkriegsfotograf. Seine Bilder von Umzügen, Festen, Ausstellungen, Parks, Vereinsleben … sind heute spannende Dokumente Forster Lebens von vor hundert Jahren. Mit Sicherheit werden die
WeiterlesenUnter der Überschrift „Ein Abend mit der ASA und der SLUB“ startet der Museumsverein und das Forster. mit dem 126. Forster Geschichtsstammtisch in das Jahr 2026. Donnerstag, 29.01.2026 um 18:00
WeiterlesenDarauf hat die berühmteste Jule der Lausitz 13 lange Jahre warten müssen: am 18. Juli 2025 hat sie ihren (hoffentlich) endgültigen Stellplatz in der Lok-Halle des neuen Museums gefunden! Seit
WeiterlesenEin weiterer Meilenstein ist vollbracht! Am 20. Juni 2025 wurde der gedeckte Güterwagen von der „Traumfabrik“ in der Max-Fritz-Hammer-Str. an seinen endgültigen Abstellort in der neuen Lokhalle des zukünftigen Industriemuseums
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