Reflexionen-Die Rosenstadt Forst (L.)
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Ausstellungsarchiv

7. Juni - 1. September 2013

Kunstausstellung

Reflexionen

Die Rosenstadt Forst (Lausitz)

Die Rosenstadt Forst (Lausitz) war im Jahr 2013 Gastgeberin für zahlreiche Besucher aus Nah und Fern. Darunter waren ehemalige Forster ebenso wie Menschen, welche unsere Stadt das erste Mal besuchten. Grund dafür waren zahlreiche Jubiläen, welche die Stadt Forst (Lausitz) in diesem Jahr begehen konnte.

Zu den Jubiläen gehörten u. a.

Heinrich Graf von Brühl erwarb im Jahr 1746 die Standesherrschaft Forst. Nach einem verheerenden Brand unterstützte er die Bürgerschaft bei einem schnellen Wiederaufbau ihrer Gehöfte. Seine sterblichen Überreste wurden 1763 in der Stadtkirche St. Nikolai beigesetzt.

Die Forster Stadteisenbahn war von 1893 bis 1965 eines der wichtigsten Verkehrsmittel für die Forster Textilindustrie und weitere Wirtschafts- und Handelsunternehmen und trug zu Beginn des 20. Jahrhunderts entscheidend zum wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt bei.

Der Wasserturm, 1903 in Betrieb genommen, leistet noch heute als Druckausgleichsbehälter seine Dienste und ist gleichzeitig eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt.

Die größte Beachtung wird in diesem Jahr jedoch dem Ostdeutschen Rosengarten zuteil. Anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums findet hier in den Sommermonaten die Deutsche Rosenschau statt.

Das Brandenburgische Textilmuseum Forst (Lausitz) beteiligte sich mit seinen Möglichkeiten an der Würdigung dieser Jubiläen. Unter anderem waren künstlerisch kreative Menschen aufgerufen, sich mit Motiven, welche die Stadt Forst (Lausitz) oder ihre nahe Umgebung zum Inhalt haben, an einer Ausstellung zu beteiligen.

Weit über 40 Teilnehmer folgten dem Aufruf und stellten ihre Arbeiten für die Ausstellung „Reflexionen – Die Rosenstadt Forst (Lausitz)“ zur Verfügung.